Mariendistelöl

Schützt und stärkt Ihre Leber auf natürliche Weise

Die Mariendistel – kaum eine andere Heilpflanze stärkt Ihre Leber besser.

Die Mariendistel gilt als das wirksamste natürliche Leberheilmittel. Durch die Gabe von Silymarin werden die Leberzellen geschützt und neue Leberzellen aufgebaut. Durch Silymarin wird die Widerstandskraft der Leberzellen gegen Gifte durch eine Stabilisierung der Zellwand gesteigert. Weiterhin fördert die Einnahme von Mariendisteln die Bildung neuer Leberzellen.

Sie ist sogar synthetischen Mitteln überlegen und wird in der Intensivmedizin bei Vergiftungen mit Knollenblätterpilz, der die Leber zerstört, hoch dosiert zur Lebensrettung eingesetzt.

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Wofür wird Mariendistelöl angewendet?
• akute Entzündungen
• chronische Leber/Nieren-Schäden durch Gifte, und auch Leberschäden durch Medikamente,
• Leberschwäche nach akuten (schweren) Erkrankungen bzw. nach Verbrennungen und Operationen;
• Leberschwäche bei chronischen Erkrankungen wie zum Beispiel Rheuma;
• allgemeine Entgiftung, Leber/Nieren-stärkung und Entgiftung im Speziellen;
• Neigung zu Koliken,
• Verstopfung – darmregulierend

Mariendistelöl Wirkung:
• antitoxisch (= entgiftend) durch Abschirmung der Leberzellen vor Zellgiften
• regenerativ (= erholend) für die Leberzellen
• antioxidativ (= Radikalfänger)
• gallefördernd (und damit die Fettverdauung fördernd) und leicht abführend

Mariendistelöl

Mariendistelöl – Wundermittel aus der Natur

Die Mariendistel, auch Frauendistel genannt, ist ein natürliches Heilmittel und hilft bei Leberbeschwerden, Verdauungsstörungen und Vergiftungen. Als eine der am besten untersuchten Heilpflanzen ist sie aus der heutigen Medizin nicht mehr wegzudenken. 

Mariendistelöl darf nicht mit dem minderwertigen „Distelöl“ verwechselt werden. Dieses wird aus der Färberdistel hergestellt und ist keine Heilpflanze.

Wo kommt die Mariendistel vor?

Vor allem im Mittelmeerraum ist die bis zu 1,5m große Frauendistel weit verbreitet. Vermutet wird, dass sie hier ihren Ursprung hat. 
Einer Legende zufolge verlor die Jungfrau Maria beim Stillen ein paar Tropfen Milch. Diese fielen auf die Blätter einer Pflanze, der Frauendistel. Angeblich soll das dem Arzneimittel aus der Natur zu seinem Namen verholfen haben. 
Die weißlichen Flecken, die die Blätter der Heilpflanze zieren, haben Heilkundigen aus früherer Zeit zu der Idee verholfen, die Pflanze bei stillenden Frauen einzusetzen. 
Dieser Nutzen wird im englischen Sprachgebrauch auch heute noch deutlich, da sie dort als milk thistle, Milchdistel, bezeichnet wird. 
Schon seit der Antike ist die Pflanze als pflanzliches Arzneimittel bekannt, doch erst im 19. Jahrhundert wurde der Arzt Johann Gottfried Radmacher auf die die Leber heilenden Wirkungen der natürlichen Heilpflanze aufmerksam. 
Heutzutage wird sie zu medizinischen Zwecken in Österreich, China, Rumänien und Argentinien angebaut. 
In Europa ist die Frauendistel eine der bekanntesten natürlichen Heilmittel. 

Medizinische Wirkung

Das Öl der Mariendistel wird als Nahrungsergänzungsmittel benutzt. Es wird aus den Samen der Pflanze gewonnen und ist reich an ungesättigten Fettsäuren. 
Dies ist für eine Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut hilfreich. 
Der hohe Gehalt an Vitamin E und das in der Samenschale enthaltene Silymarin, der wichtigste Wirkstoff der Pflanze, tragen dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, indem sie freie Radikale abfangen. 
Darüber hinaus kurbelt das Öl die Proteinsynthese an, was besonders die Regeneration der Leberzellen positiv beeinflusst. 

Der in den Samen der Pflanze enthaltene Wirkstoff Silymarin verstärkt die Zellmembranen und hilft ihnen, eine Undurchlässigkeit zu schaffen, die die Leberzellen vor äußeren schädlichen Einflüssen beschützt. Gleichzeitig können dadurch aufwendig herzustellende Enzyme nicht verloren gehen. 
Bei Lebererkrankungen wie Leberzirrhose, Leberschäden durch Alkohol oder Pilzgifte und Vergiftungen ist das Mariendistelöl  – das Mittel der Wahl. Auch kann man diese Pflanze bei Erkrankungen wie Hepatitis B und C sowie bei Diabetes einnehmen. 
Gegen eine Vergiftung durch einen Knollenblätterpilz ist Silymarin, dieser Wirkstoff wird aus der Mariendistel hergestellt, das einzige Heilmittel in der heutigen modernen Schulmedizin. 
Doch man muss nicht unbedingt erkrankt sein, um dieses Arzneimittel einzunehmen. Die Heilpflanze schützt die Leber, regelt den Appetit an und fördert die Verdauung. 

Mariendistelöl Anwendung

Die wirksamen Inhaltsstoffe können am besten aufgenommen werden, wenn man reinstest Öl einnimmt. 
Man muss jedoch darauf Acht geben, dass die Mariendistel zur Pflanzenfamilie der Korbblütler gehört und daher mit Beifuss und der Ringelblume verwandt ist. Diese Pflanzen können – wenn auch sehr selten –  allergische Reaktion hervorrufen.

Doch nicht nur Menschen profitieren von der Einnahme von Mariendistelöl. 
Auch zur Entgiftung der Leber von Tieren, wie Pferden oder Hunden, kann man das Öl einsetzen. 
Es hilft den Tieren, Stressphasen besser zu verarbeiten. 
Ideal ist die Unterstützung der Leber von älteren sowie übergewichtigen Tieren und Tieren mit beeinträchtigtem Stoffwechsel. 
Auch Pferde und Hunde, die von Hautproblemen wie Fellschäden, Schuppen, Hotspots, Pfotenflecken, Ekzemen und Mauke geplagt werden, können mit Mariendistelöl behandelt werden. 
Bei Zuchthündinnen und Stuten wird die Leber besonders überfordert. Hier läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren. Dementsprechend ist die Leber stark belastet und Resorbieren, mangelhafte Milchleistung oder tot geborene Welpen können die Folgen sein. 
Rechtzeitig entgiftet und optimiert ernährt, können viele Probleme reduziert, wenn nicht sogar verhindert werden. 
Da Silymarin jedoch ein starkes Mittel ist, muss jede Entgiftung mit Bedacht durchgeführt werden. Idealerweise führt ein Tierheilpraktiker oder naturheilkundlich arbeitender Tierarzt diese Prozedur durch.

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